Einfahrtsweg Gestaltung

Einen eigenen Einfahrtweg zu schaffen, ist je nach Untergrund, den man wählt, leicht oder auch etwas arbeitsaufwendiger. Doch mit einigen Hilfsmittel kann man sich eine ganz individuelle Einfahrt schaffen.

Einfahrten mit Kies sind die einfachste Form. Nachdem der entsprechende Weg von Bäumen und anderen Pflanzen gesäubert ist, braucht man nur noch das Erdreich ein wenig abtragen - am besten mit einen kleinen Bagger - und die gesamte Länge und Breite mit Kies aufschütten. Vorteil ist hier, dass diese Auffahrt keine Drainage braucht, da durch den Kies das Regenwasser leicht einsickern und abfließen kann.

Entscheidet man sich für eine feste Auffahrt, wird es schon etwas komplizierter. Vorteil ist hier allerdings, dass sie kaum Pflege braucht und Jahre lang perfekt ist. Betonauffahrten sind aber auch teurer, denn es braucht - ja nach Größe - eine Menge Beton und auch eine Unterschicht. Dazu kommt eventuell ein Drainagesystem, damit Regenwasser richtig abfließt und sich nicht staut. Auch ist das Betongießen nicht jedermanns Sache. Die Vorgehensweise ist ähnlich wie bei einer Auffahrt mit Kies. Nach dem der Weg ausgebaggert wurde, wird er komplett mit Holzplanken eingerahmt, wo dann der Zement hineingegossen wird. Je nach Untergrund - zum Beispiel hügelig - braucht man zusätzliche Hilfen wie ein Eisengerüst, um den Beton zu halten. Außerdem muss der Beton nach dem Gießen mit einem Spezialgerät gehandelt werden, damit er glatt und gleichmäßig anliegt. Die Reparatur einer Betonauffahrt ist hingegen einfach. Löcher und Risse können mit einem Betonfüller ausgefüllt werden.

Eine Asphaltauffahrt zu reparieren ist genauso leicht. Die Auffahrt gut säubern, erst mit Wasser, dann mit einem speziellen Asphaltreiniger. Alle Risse mit einem Asphaltfüller ausfüllen und mit einer Asphaltversiegelung und einem Farbroller schließen Dadurch hat man seine Autoauffahrt immer perfekt, sie hält länger und sieht wie neu aus.