Solaranlage und Reiterhof

Solaranlage auf dem Reiterhof - lohnt die Investition?
Ein Reiterhof ist meist so groß wie ein Bauernhof. Zahlreiche Ställe, ein Haupthaus und einige Nebengebäude bieten sehr viele Dachflächen. Ideal, um hier eine Solaranlage aufzustellen.

Deutschland gehört in Europa zu den größten Solarnutzern. Nicht nur auf öffentlichen Gebäuden, sondern auch zahlreiche Privathäuser bauen sich die Solarzellen auf das Dach und versorgen sich so teilweise ökonomisch alleine mit Strom. Der zusätzlich erzeugte Strom wird eingespeist und verrechnet bzw. sogar ausgezahlt. Im günstigsten Fall verdient man hier sogar noch etwas dazu. Einziges Manko: jede Region hat eigene Fördersysteme und auch Gesetze zur Einspeisung.

Wer sich nun für eine Solaranlage entscheidet muss zunächst einmal die Kostenfrage klären. Wieviel wird von Land, Bund, Stadt gefördert? Wieviel Eigenkosten gibt es? Unternehmer für Solaranlagen sind hier bestens unterrichtet und können genau informieren, wie die Kostenverteilung an Ort und Stelle verläuft. Danach sollten mehrere Angeboten für die entsprechenden Elemente eingeholt werde. Denn alleine mit den Panelen ist es nicht getan. Man muss die so gewonnene Energie auch in bestimmten Anlagen sammeln, konvertieren und gegebenenfalls auch an einen Stromversorger weiterleiten.

Ein Reiterhof hat hier große Möglichkeiten, breitflächig die Dächer mit Solarpanelen zu bestücken und so auch viel Strom zu erzeugen. Damit kann er seinen eigenen Stromverbrauch decken und eventuell sogar mehr. Wenn in den Sommermonaten mehr Strom erzeugt wird, als verbraucht, wird dieser eingespeist und im Winter, wo sich das Verhältnis eventuell umkehrt, wird dieser dann wieder verrechnet. So hat man eine lückenlose und ökologische Stromversorgung für seinen Hof gesichert.